Gästebuch

Unser Gästebuch wurde erst mit der neuen HP im Mai 2014 wieder eröffnet! Deswegen freuen wir uns ganz besonders auf neue Zuschriften und eigene Erfahrungen!

 

Kommentare: 29
  • #29

    Lutz Helbig (Samstag, 02 September 2017 10:22)

    Es muss der liebe Gott gewesen sein ,der uns diese wunderbare Raupe auf unseren
    Modellflugplatz geschickt hat .Im vergangenen Jahr waren mehr als 50% unseres
    Modellflugplatzes mit JKK bewachsen doch dieses Jahr war der Platz zu 99,9% JKK
    frei .Das hat allein der Blutbär geschafft. Er muss sich bei uns doch recht gut gefühlt haben und war deshalb sehr fleißig.

  • #28

    Swen Bittner (Dienstag, 26 Juli 2016 09:22)

    Hallo an alle. Ihr habt hier eine wirklich gute und sehr informative Seite aufgebaut.Als Pferdebesitzer ist man ,was die Giftkräuter betrifft, doppelt interessiert an Informationen und Hilfen.Auch bei uns in der Region Hohenlohe ist das Kraut in diesem Jahr richtig geschossen.Bin derzeit auch im Kontakt mit zuständigen Behörden.Da wir ein sehr landwirtschaftlich geprägter Raum sind, ist hier zumindest mal Interesse bei den Behörden.Aber auch unsere Biobauern könnte ich etwas Wachrütteln.Schon erstaunlich das sie keine so detaillierten Infos hatten.
    Also macht weiter so. Vielen Dank

  • #27

    Rolf Hohmann (Mittwoch, 20 Juli 2016 08:03)

    Ich habe das Jakobskreuzkraut im Garten, es blüht schön und ist sehr nützlich für Insekten.
    Ich sehe gar keine Veranlassung, die Pflanzen zu bekämpfen!

  • #26

    florian (Sonntag, 26 Juni 2016 23:06)

    hallo wir in S-H haben schon länger mit dem JKK zu tun.Da in meiner gemeinde ca 90 ha der stiftung naturschutz gehören und nicht bewirtschaftet werden auser tier haltung, verbreitet sich das jkk sehr extrem die stiftung tut auch nichts das es weniger wird wir haben eine fläche in der nachbarschaft und wir machen pferde heu wir stech es aus.wir haben die stiftung öffter angeschrieben und sie sagen die samen fliegen nur 50 m da kann man mal sehen das die keine ahnung haben wir haben uns mit den nachbar landwirten zusammen getan und kommen nicht gegen die stiftung an sie machen immer so weiter und vermähren das jkk fleisig ich finde das unmöglich wir können auf unsere fläche kein pferde heu mehr machen und nur weil die sich quer stellen das finde ich unmöglich vieleicht könnt ihr uns helfen da gegen an zu kommen IHR KÖNNT MICH JA MAL ANSCHREIBEN GRUSS FLORIAN

  • #25

    Jürgen (Donnerstag, 25 Februar 2016 00:58)

    Guten Tag zusammen, Lob für die informative Seite, übrigens anbei eine Internetseite über Terminen zu Kräuterführungen (z.B. Giersch, Löwenzahn) bundesweit, sortiert nach PLZ, siehe http://wildkraeuterrezepte.blogspot.de/ , viele Grüsse, Jürgen

  • #24

    Eva Margreiter (Sonntag, 27 Dezember 2015 18:20)

    Hallo!
    Wir haben einen Stall in der Nähe von Wien und jetzt im Heu Einiges an JKK gefunden. Wir haben keine wirkliche Lagefläche und beziehen unser Heu von einem nahegelegenen Bauern, d.h. wir können nicht wikrlich wechseln. Es ist aber auch nicht in jeder Heulieferung JKK enthalten. Gibt es Zusatzfuttermittel für Pferde dass den Gifteinlagerungen in der Leber entgegenwikrt?

  • #23

    Tanja Bauer (Montag, 07 September 2015 15:08)

    Hallo,

    Bedanken kann man sich in Bezug auf die JKK-Problematik bei den Spendensammelorganisationen wie BUND, NABU, Gr€€nPeace usw usv..

    Die og Organisationen halten alles "natürliche" für gut und die Bekämpfung von "Natürlichem" für böse.


    Lg,
    Tanja Bauer

  • #22

    Kerstin (Freitag, 14 August 2015 20:55)

    Hallo Jan,
    kann sein dass Du allergisch reagierst?
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich das Kraut schon öfter mit bloßen Händen ausgerissen habe (soll man nicht, ich weiß) und keine Hautreaktion aufgetreten ist. Ich hoffe die Pusteln sind inzwischen wieder weg.

  • #21

    Jan (Montag, 10 August 2015 11:59)

    Vieleicht kann mir jemand aus Erfahrung etwas dazu sagen:
    Ich habe gestern 3-4 einzelne Pflanzen von JKK aus meiner Weide herausgerissen und sie entsorgt. Dabei ist die Haut meiner Arme damit in Berühung gekommen und ich verspüre heute eine Hautreizung, die stärker als eine Berührung mit Brennesseln ist und deutlich sichtbarer. Die Haut ist stark gerötet und mit kleinen Pusteln überzogen. Der Juckreiz ist stark.

  • #20

    Waltraut Lohmann-Schön (Mittwoch, 29 Juli 2015 14:29)

    Endlich einmal eine wirklich hilfreiche Seite!!! Die Informationen stimmen mit meinen mühevollen, jahrelangen Versuchen das Kraut zu bekämpfen völlig überein. Diese tollen Hinweise hätten mir viel Frust erspart. Eine hervorragende, äußerst hilfreiche Seite!! Anfangs habe ich die Pflanzen herausgerissen, und es wurden imm mehr. Dann habe ich an trockenen Tagen die Pflanzen großzügig mit dem Erdreich ausgestochen, so dass keine Wurzeln verletzt wurden und umgekehrt an der gleichen Stelle wieder abgelegt, so dass die Pflanze weder Wasser noch Licht erhielt.Das war mein erster wirklicher Erfolg. Jetzt gibt es nur noch vereinzelte Exemplare bei mir. Und nun schaffe ich mit Ihrer Hilfe auch den Rest! Vielen Dank!

  • #19

    Kerstin (Mittwoch, 29 Juli 2015 08:52)

    Ich möchte die letzte Anmerkung kommentieren.
    Es ist unbestreitbar, dass das Kreuzkraut durch die veränderten Umweltbedingungen einen großen evolutionären Vorteil gegenüber anderen heimischen Pflanzen erhalten hat. Wenn man in älteren (< 30 Jahre) Pflanzenbestimmungsbüchern nachliest, wird die Blütezeit für JKK anfangs Juli bis August angegeben. Dieses Jahr konnte ich blühende Pflanzen bereits Anfang Juni sehen. In diesem Monat konnte ich beobachten, dass auf einer anfangs des Monats gemähten Streuobstwiese durch die Trockenheit weder Gras noch Kräuter nachgewachsen waren - einzige Ausnahme, das JKK war bereits wieder ca 50 cm hoch und stand in voller Blüte. Wenn ein einzelnes Kraut in der Lage ist, innerhalb weniger Jahre eine Fläche von mehreren ha in Art einer Monokultur zu besiedeln, hat das mit einem intaktem Ökosystem nichts zu tun. Im Gegenteil, es schadet der Artenvielfalt.
    Die Forderung nach Meldepflicht und Bekämpfungsgebot ist berechtigt und unterstützenswert.

  • #18

    Stef (Dienstag, 28 Juli 2015 23:30)

    Eine Anmerkung meinerseits als praktizierender Landschaftsökologe zur Behandlung nach dem Beispiel der Grundsanierung. Das Beispiel zeigt eine sehr erfolgreiche Beseitigung von Jakobskreuzkraut. Auf Flächen die nur dem Zwecke der Pferdehaltung dienen mag dies ein gangbarer und empfehlenswerter Weg sein. Probleme habe ich mit der Botschaft, die hier außerdem beiläufig mit auf den Weg gegeben wird. Es wird suggeriert, die Fläche habe auch ansonsten einen ökologischen Mehrwert erfahren - der 'geschädigte' Boden habe sich erholt und weise 'bessere' Bodeneigenschaften auf. Außerdem sei die erhöhte Präsenz von Rehwild ein Indiz für eine verbesserte Wertigkeit der Fläche. Das halte ich für gefährliche und sehr pauschale Aussagen und Wertungen. Gerade durch die Düngung wird ein erheblicher Verdrängungsdruck ausgeübt, der eben nicht nur auf das Jakobskreuzkraut, sondern auch auf viele andere (erhaltenswerte!) Kräuter / Pflanzen und somit auf die Pflanzengesellschaft (verarmend!!) wirkt. Das Rehwild mag davon profitieren. Eine Vielzahl anderer und zum Großteil viel seltenerer Tierarten verliert dadurch ggf. aber sogar seinen Lebensraum dauerhaft. Ich rate daher dazu sich über die Zielsetzung vorher klar zu werden und dann eine Maßvolle Strategie unter Berücksichtigung der auch auf dieser Seite beschriebenen Alternativen zu wählen / abzuwägen. Nebenbei sei erwähnt, dass auch das Jakobskreuzkraut selbst Wirtspflanze für einige Arten ist. Bei­spiels­wei­se sind die Rau­pen des Blut­bä­ren, einer Falterart, wirts­spe­zi­fisch auf diese Pflan­ze an­ge­wie­sen

  • #17

    Sissy (Sonntag, 19 Juli 2015 19:27)

    Und was kann man machen, wenn bei Nachbars dieses kraut wächst und wächst und er es nicht beseitigt?
    Geschweige denn wenn er es machen würde...,
    Wüsste ich, dass es nicht richtig entsorgt wird da der ganze Garten aussieht wie ein Biotop..... Kompostieranlage... Einfach abartig.
    Das jemand was zu diesem Mann sagt, das bezweifle ich. Da dieser Herr von jedem gemieden wird....(Streitsucht lässt grüßen)
    Was kann man tun???!
    Ich hab Respekt vor dieser Pflanze.

  • #16

    Kerstin (Samstag, 27 Juni 2015 21:43)

    Hallo,
    Ich finde das Problem mit JKK im Heu viel schlimmer als das Problem auf der Weide. JKK ist im Heu kaum von anderen Pflanzen zu unterscheiden (Schafsgarbe, Gänsedistel..), da man ja nie ganze Pflanzen vorfindet. Die Untersuchung bei der LUFA dauert bis zu 2 Wochen und bevor man nichts Schriftliches in der Hand hat, braucht man mit den Stallbesitzern gar nicht zu reden. Ich habe in den letzten 3 (teuren!) Ställen JKK im Heu vorgefunden (jeweils von der LUFA bestätigt) und halte meine Pferde mittlerweile privat. Allerdings bin ich nicht sicher, ob das die Situation verbessert, da ich den Landwirten nicht mehr vertraue als dem Pferdewirtschaftsmeister mit eigener Landwirtschaft aus dem letzten Pensionsstall.

  • #15

    Katja (Freitag, 26 Juni 2015 08:52)

    Hallo,
    auch bei uns finde ich jedes Jahr viele JKK-Pflanzen auf der Weide, an Wegrändern und sogar zu Hause im Garten! Leider frisst auch mein Pferd die Pflanze, was sich auch schon an den Leberwerten zeigt! Diese zu vernichten, gehört jeden Sommer bei uns dazu!
    Was mich immer wieder schockiert, ist die Unwissenheit vieler Menschen und oft auch Ignoranz derer (z.B.Pensionsstallbetreiber), die es eigentlich besser wissen müßten und verpflichtet sind, für die Gesundheit der bei Ihnen eingestellten Pferde zu sorgen.
    In der Öffentlichkeit wird meiner Meinung nach immer noch viel zu wenig getan, um die Menschen darüber aufzuklären, wie gefährlich dieses Kraut ist! Meine z.B. Eltern hatten einen ganzen Hang voll davon hinter dem Haus und mein Vater hat die Pflanzen immer stehen lassen, weil sie so schön gelb blühen!!! oder ohne ! Handschuhe ausgerissen!
    Auch hab ich die Blumen schon in gepflückten Sommerblumensträußen auf Straßenfesten gesehen und auch ich selbst habe sie als Kind gepflückt.....
    Der Gesetzgeber müßte meiner Meinung nach eine ganz klare Linie zur Bekämpfung und Verpflichtung dazu vorgeben.
    Auch sehr erschreckende Entdeckungen konnten wir bei unsrem Urlaub in Holland machen: Dort verbreitet sich das JKK jedes Jahr rasant überall und auch auf Norderney haben wir horrend viele Pflanzen gesehn. Dort allerdings gab es auch eine Raupe, die diese gefressen hat-ein natürlicher Fressfeind also!
    Ich persönlich werde das JKK nun mit Ihrem Infomaterial in unsrerem Gemeinderat und beim Bürgermeister zum Thema machen um die Bürger zu sensibilisieren und auf der Verbandsgemeinde die Flyer auslegen und hoffe, daß ein Umdenken in Gang kommt!

  • #14

    Sandra Teine (Sonntag, 17 Mai 2015 09:29)

    Habe eine Bilderserie gemacht wo zu sehen ist das die Tiere es doch abfressen hingegen der weitläufigen Meinung sie würden es nicht anrühren. Sollte viele Tierbesitzer mal erreichen.

    https://plus.google.com/110823888408403939450/posts/H7khsYvuWcU

  • #13

    Barbara (Donnerstag, 08 Januar 2015 21:21)

    Hat jemand Erfahrung mit dem Stellenwert und der Bekämpfung vom Raukenblättigren Kreuzkraut (Senecio erucifolius)? Ist RKK überhaupt ein Problem? Bei mir hier in der Oberpfalz scheint sie eines zu sein! Die Giftpflanze breitet sich rasant aus und bildet viel giftige Masse. Daher suche ich RKK-Experten! Einige interessante - aber beunruhigende - Beobachtungen haben ich auch bereits gemacht...

  • #12

    Barbara (Donnerstag, 08 Januar 2015 21:14)

    Meine Erfahrung ist, dass Kreuzkräuter besonders häufig mit dem - ungiftigen - Wiesenpippau (Crepis biennis) verwechselt werden. Ich kenne mehrere Pferdehalter, die diese Pflanze monatelang mit viel Aufwand beseitigt haben. Ich empfehle diese Pflanze unbedingt an erster Stelle zu ergänzen. Das ist nicht nur meine Erfahrung, sondern auch die unseres Grünlandexperten vom landwirtschaftlichen Erzeugerring. Leider ist es so, dass nach derartigen Fehlbestimmungen die Leute dazu neigen, gar nichts mehr zu tun - auch wenn die Kreuzkräuter dann doch ein Problem werden...

  • #11

    Karsten (Sonntag, 05 Oktober 2014 20:58)

    Hallo Frau Jördens,
    vor einem Jahr standen die ersten einzelnen Pflanzen auf einer benachbarten Brache zur Sommerweide (Kreis Stormarn). In diesem Jahr haben wir schon drei Säcke mit JKK ausgestochen. Um die Heuweide herum gibt es kaum eine Stelle an der JKK nicht wuchert. Die Eigentümer der benachbarten Hofstelle haben auf unser Bitten und Ihrem Flyer hin das JKK auf dem Grundstück zumindest abgemäht. Ist ja schon besser als nichts.
    Solange die Kosten für Schadensbeseitigung geringer sind als für Prävention & Landschaftspflege wird sich wohl von öffentlicher Seite nicht viel bewegen. Bis dahin heißt es alle 4 Wochen Unkrautstecher schnappen und JKK ausstechen. - Oder bin ich zu pessimistisch?
    Gibt es inzwischen Anzeichen dafür, das auch die Grünen diese Pflanze nicht mehr nur hübsch finden,wie in Hamburg? Laufen denn wenigstens schon Untersuchungen oder Testprojekte, wie man Landschaftspflege, Umweltschutz, Landwirtschaft und auch Unterhaltung & Pflege der Verkehrsnebenflächen unter diesen neuen Bedingungen besser gestaltet?
    In HH gedeiht das Zeug auch immer häufiger, seit man Verkehrsnebenflächen nur noch ein oder zweimal pro Jahr mäht.

  • #10

    Bernd Epmeier (Montag, 25 August 2014 19:17)

    Ich bekämpfe auf unserem Betrieb seit 5 Jahren das JKK mit nur mäßigem lokalen Erfolg - und bekomme aus der Nachbarschaft und auch dort von offiziellen Stellen nur ein "müdes" Kopfschütteln zu sehen, wenn ich auf die übergordnete Brisanz des Themas hinweise. Ich werde demnächst verstärkt auf Ihre wirklich sehr gute homepage hinweisen. Bitte weiter so!!

  • #9

    Sabine Jördens (Donnerstag, 14 August 2014 18:22)

    Hallo Peter,
    vielen dank für Deinen Hinweis. Wir haben die Navigation geändert.
    Die neue HP enthält übrigens fast denselben Text wie die Alte, es ist sogar noch viel mehr hinzu gekommen! Die Bekämpfung und die Entsorgung werden auch nach wie vor ausführlich beschrieben.
    Sehr schade, dass Du unseren Spendenaufruf so negativ beurteilst. Natürlich brauchen wir Geld! Und das stecken wir uns NICHT selber in die Tasche! Wir arbeiten übrigens ALLE im EHRENAMT in unserer Freizeit. Wir freuen uns über jedes bißchen, im Jahr bekommen wir kaum mehr als 2 Spenden. Das ist echt schade, denn Infos stellen wir zur genüge und Beratung machen wir natürlich kostenlos. Hast Du andere Ideen? Dann teile uns das doch bitte mit. Vielleicht hast Du ja auch 5 Euro für uns übrig. Näheres auf der Seite Spenden, Mitgliedschaft. Vielen Dank für heute, Sabine

  • #8

    Peter (Donnerstag, 14 August 2014 15:36)

    Hallo zusammen,
    auf der linken Seite führt ihr den Punkt "Bildergalerie: UN-giftig", das suggeriert das die Bilder dort nur ungiftige Pflanzen zeigen. Da ich mir das nicht vorstellen konnte, zeigte auch meine Suche bei GOOGLE sofort, dass Rainfarn oder Scharbockskraut G I F T I G sind. Bei Gelegenheit dies bitte korrigieren?

    Die alte Seite war wesentlich informativer mit Fotos über die Wachstumsstadien, Blütezeiten, Möglichkeiten zur Entsorgung (nicht einfach pflücken sondern unbedingt ausstechen etc...) Dafür sind hier dann bessere Spendenaufrufe, war klar dass es auch hier so kommt... :(

  • #7

    Jördens, Sabine (Sonntag, 13 Juli 2014 20:54)

    @ Tara A.: Vielleicht bekehrt sich der "naturliebende" Nachbar, wenn er weiß, dass auch Vögel gefährdet sind ( s. auf http://www.jacobskreuzkraut.de/recht-gesetz-forschung/stellungnahmen-der-bundesregierung/ ) LG Sabine Jördens

  • #6

    Tara A. (Sonntag, 13 Juli 2014 17:52)

    unser Nachbar "züchtet" seit Jahren schon das JKkraut. Er findet das schön und ist resistent gegen jegliche Information. Hier würden keine Pferde herumlaufen. In unserem Garten ist schon viel ausgesamt. Ich grabe es aus und gebe es in den Mülleimer. Jetzt habe ich die Fleyer bestellt, um mitzuhelfen bei der Aufklärung darüber. Danke für Ihre gute Arbeit.

  • #5

    Beatrix Schmidt (Donnerstag, 10 Juli 2014 19:24)

    Vielen Dank für die guten Informationen und Downloads zur Weitergabe an andere Menschen. Bin nur aus Neugierde auf eine Pflanze gestoßen und werde jetzt in meiner
    Wohngegend auf das Problem und Ihre Seite aufmerksam machen!
    Bin selbst Weidebesitzer und Pferdehalterin in Ostsachsen.

  • #4

    Traumfürstin 1604 (Mittwoch, 02 Juli 2014 22:35)

    Hallo ihr Lieben,
    Wir haben im Kreis Uelzen leider auch massive Probleme mit JKK. Ich bin am verzweifeln. Immer mehr immer höher und aggressiver!
    Was macht ihr hauptsächlich gegen JKK?
    Liebe Grüße

  • #3

    patty petit (Freitag, 27 Juni 2014 16:29)

    Hallo!
    Wirklich informative Seite!
    Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer, so schlimm war es noch nie auf unserer Weide. Wir stechen jetzt schon das 3. Jahr in Folge JKK aus.Ohne Erfolg!!?
    Was macht Ihr?
    Grüße aus dem Sauerland

  • #2

    Haflinger (Montag, 23 Juni 2014 16:21)

    Super informativ. Habe ich gleich weiter empfohlen .
    Bekämpfe " jkk" mit simplex und ausstechen.
    Haben sie Erfahrung mit Essig-Essenz 25% gemacht.?
    Werde es mal probeweise ausprobieren.

  • #1

    Heinrich Wieters (Samstag, 07 Juni 2014 20:12)

    Super Seite, Sabine! Hast Du wirklich sehr sehr gut und informativ gestaltet.