Unsere Chancen bestehen im Besonderen in der
Aufklärung
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Nicht jeder hat Internetzugang und kann sich so informieren:
informieren Sie also Freunde und Bekannte, Reitvereine und Landwirte
mündlich oder mit den Info-Blättern
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Organisieren Sie einen Info-Abend z.B. mit Hilfe
der Power-Point-Präsentation. Ein
Begleittext zum Ablesen wird gestellt!
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Legen Sie die JKK-Visitenkarten
z.B. bei Futtermittellieferanten oder Tankstellen aus
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Schicken Sie eine kurze Info-Mail an Ihren Freundeskreis
Früherkennung
Wenn Sie Jacobskreuzkraut
im (Trocken-) Futter vermuten oder auf Ihrer Weide wachsen sehen, und
Ihr Pferd zeigt Auffälligkeiten wie z.B. Depression, häufige Koliken
oder starken Sonnenbrand,
informieren Sie Ihren Tierarzt und lassen
Sie ggf. eine Blutanalyse machen
Anhand der noch nicht zu schlechten Leberwerte lässt sich
im Frühstadium eine evtl. erfolgversprechende Therapie einleiten.
Selbstverständlich ist das sofortige Absetzen des PA-haltigem Futters.
Wichtig: nicht
immer sind die ersten Anzeichen einer bereits bestehende Vergiftung durch
Kreuzkraut mit schlechten
Leberwerten verbunden. Also auch immer den Gesamtzustand insbesondere
auch Wesensänderungen detailliert beobachten. Auch der Kontakt zu einem
Tierheilpraktiker kann wertvoll sein (siehe Erfahrungsberichte
und Wirkung bei Pferden, Wirkung bei Rindern)
Zeigt Ihr Pferd bereits deutliche Symptome, ist es
nach jetzigem Stand vermutlich nicht mehr zu retten
siehe Link: Bericht des Instituts für
Veterinärpharmakologie und -toxiologie Universität Zürich http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?http://www.vetpharm.uzh.ch/giftdb/pflanzen/0038_vet.htm?inhalt_c.htm
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